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Bericht in der Basler-Zeitung: «Heute ist es für viele Mädchen normal, sich alleine mit Unbekannten zu treffen»

Die Basler Zeitung hat am 4. Februar 2026 ausführlich über das Mädchentreff Mädona berichtet. Ein Angebot von JuAr Basel, das seit einem Vierteljahrhundert Mädchen und junge Frauen stärkt, schützt und begleitet. Im Interview kommen unsere beiden Co-Leiterinnen Carmen Büche und Angi Orlando zu Wort. Das Interview führte Dina Sambar, BaZ.
Im Bericht wird beschrieben, dass viele Mädchen in Basel weiterhin mit gesellschaftlichen Erwartungen, familiären Einschränkungen, schulischem Druck, digitalem Stress und neuen Risiken im Online-Dating konfrontiert sind. Die Jugendarbeiterinnen des Mädona schaffen einen sicheren Raum, in dem junge Besucherinnen über Themen sprechen können, die sie sonst nirgends ansprechen können. Sie erhalten Unterstützung, Orientierung und die Möglichkeit, Selbstvertrauen aufzubauen und eigene Grenzen zu erkennen.
Die digitale Welt setzt Mädchen unter Druck
Ein zentrales Thema des Artikels ist die Zunahme digitaler Belastungen: Dating über Social Media, Schönheitsdruck und die schiere Menge an Nachrichten fordern viele Mädchen stark heraus. Das Mädona reagiert darauf mit Gesprächsangeboten sowie kreativen Tools wie dem «Mental Health Bag», der den Jugendlichen hilft, Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln.
Nach 25 Jahren zeigt sich klar: Das Mädona ist für viele Mädchen ein zweites Zuhause und ein unverzichtbarer Beitrag zur Chancengerechtigkeit in Basel. JuAr Basel ist stolz und dankbar, dass es diesen Ort gibt und dass so viele engagierte Fachpersonen sich täglich für die Anliegen junger Frauen einsetzen.
Den vollständigen Artikel der Basler Zeitung finden Sie hier.
JuAr Basel freut sich über das anstehende 25-jährige Jubiläum des Mädona und setzt sich weiterhin dafür ein, dass Räume wie dieser bestehen bleiben und weiter wachsen können.