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Neues Grundlagenpapier zu geschlechtersensiblen Kinder- und Jugendarbeit

Bild: Das Cover des neuen Grundlagenpapiers für geschlechtersensible Jugendarbeit

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit befindet sich in einem stetigen Wandel und mit ihr die Themen, die junge Menschen bewegen. Fragen zu Geschlecht, Identität und gesellschaftlichen Rollenbildern sind heute zentraler Bestandteil der Lebensrealität von Jugendlichen. Um diesen Entwicklungen professionell und reflektiert zu begegnen, arbeiten wir bei JuAr Basel mit dem neuen Grundlagenpapier zur geschlechtersensiblen Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Das Grundlagenpapier bietet Orientierung, definiert gemeinsame Begriffe und lädt dazu ein, die eigene Haltung und Praxis kritisch zu reflektieren. Es zeigt deutlich: Geschlechtersensibles Arbeiten ist kein Zusatz, sondern ein grundlegender Bestandteil professioneller Kinder- und Jugendarbeit.

Es geht darum, junge Menschen in einer wichtigen Entwicklungsphase zu begleiten, einer Phase, in der Fragen rund um Geschlecht, Identität und Zugehörigkeit besonders prägend sind. Fachpersonen sind gefordert, Räume zu schaffen, in denen Jugendliche sich sicher fühlen, sich ausprobieren können und ernst genommen werden.

Mit Engagement von JuAr Basel in der nationalen Fachgruppe
Besonders freut uns, dass unsere Mitarbeiterin Claudia Gunzenhauser aktiv an der Erarbeitung dieses Grundlagenpapiers in der nationalen Fachgruppe des Dachverbands Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) mitgewirkt hat.

Ihr Engagement steht exemplarisch für unseren Anspruch, fachlich fundiert, vernetzt und zukunftsorientiert zu arbeiten. Durch die Mitarbeit auf nationaler Ebene bringen wir unsere Erfahrungen aus Basel ein und profitieren gleichzeitig vom Austausch mit Fachpersonen aus der ganzen Schweiz.

Ein besonderer Dank gilt dem Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) sowie der nationalen Fachgruppe für geschlechtersensible OKJA für die fundierte, praxisnahe und zukunftsweisende Arbeit an diesem Grundlagenpapier.

Mit diesem Dokument leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz und schaffen eine wertvolle Grundlage für Fachpersonen im ganzen Land.

Das Papier finden Sie hier.